Nicht-invasive Kardiologie / Ambulatorium

Eine Vielzahl an kardiologischen Erkrankungen können ohne invasive Eingriffe, d.h. ohne Verletzung der Haut, diagnostiziert werden. Am Swiss Private Cardiology Center bieten wir alle etablierten Untersuchungsmethoden an.

Unser Leistungsangebot:

Kardiale Bildgebung


Wir decken das gesamte Spektrum an für die Kardiologie relevanten Bildgebungsvarianten ab.

Diese sind unter anderem die folgenden:

- Herzultraschall/Echokardiographie inkl. Stress-Echokardiographie

- Magnetresonanztomographie des Herzens mit/ohne medikamentöse Belastung (cMRI)

- Myokardiale Perfusionsszintigraphie (MPS)

- Positronemissionstomographie (PET)

- Computertomograhpie des Herzens (Koronar-CT)




Belastungstest / Ergometrie Kardiologie


Beim Belastungstest / Ergometrie Kardiologie handelt es sich um einen Fahrradtest, der der Ermittlung der individuellen Leistungsfähigkeit und Trainingszustands dient. Dieser Test wird durchgeführt, sollte ein Verdacht auf Durchblutungsstörungen des Herzmuskels vorliegen als auch zur Kontrolle einer bereits diagnostizierten Herzmuzskelschwäche.

Der gesamte Test dauert ungefähr eine halbe Stunde, die Fahrdauer selbst beträgt allerdings 5 – 10 Minuten.




Elektrokardiogramm (EKG)


Das Elektrokardiogramm, kurz EKG, bezeichnet die Aufzeichnung der elektrischen Aktivität der Herzmuskelfasern. Es werden 3 Arten an EKGs unterschieden.

  • Ruhe-EKG

  • Langzeit-EKG

  • Belastungs-EKG (siehe auch Belastungstest / Ergometrie Kardiologie)

Ruhe-EKG

Beim Ruhe-EKG werden aktuelle Herzrhythmusstörungen angezeigt und dadurch sind erste Erkenntnisse bezüglich vorliegender Herzerkrankungen möglich. Es gilt aber zu erwähnen, dass es sich bei einem Ruhe-EKG um eine Momentaufnahme handelt, die von begrenzter diagnostischer Aussagekraft ist.

Langzeit-EKG

Das Langzeit-EKG (auch Holter-EKG) wird zur Klärung der Ursachen von Schwindel oder Bewusstlosigkeit eingesetzt. Im Gegensatz zum Ruhe-KG (welches eine Momentaufnahme darstellt) zeichnet diese Art des Elektrokardiogramms die Herzaktivitäten über einen Zeitraum von 24 Stunden auf.




Sprechstunde Herzinsuffizienz


Die Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, ist ein Zustand des Herzens, bei welchem das Herz nicht genügend sauerstoffreiches Blut in den Körper pumpt. Symptome, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können, sind unter anderem:

  • Ermüdung und Erschöpfung
  • Atemnot
  • Wassereinlagerungen
Gerne klären unsere Ärzte eine mögliche Herzinsuffizienz in einem ersten Gespräch mit Ihnen.




Sprechstunde GUCH


Die Abkürzung GUCH steht für "Grown Up Congenital Heart Disease", auf Deutsch übersetzt Erwachsene mit angeborenem Herzfehler.

In dieser Sprechstunde beraten und behandeln wir Patienten, die bereits im Kindesalter wegen eines angeborenen Herzfehlers behandelt oder bei denen erst im Erwachsenenalter ein Herzfehler entdeckt wurden.




Sprechstunde Hypertonie


Der Bluthochdruck oder auch arterielle Hypertonie ist einer der wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren. Die Anzahl an Patienten mit einer resistenten, schwer einstellbaren, Hypertonie steigt kontinuierlich. Diese Sprechstunde beschränkt sich jedoch nicht nur auf Patienten mit einer resistenten Hypertonie, sondern umfasst die Beurteilung des kardiovaskulären Risikos aller Altersgruppen.




Sprechstunde Fahrtauglichkeit / Verkehrsmedizin


In diesen Sprechstunden werden alle für die Fahrtauglichkeit notwendigen kardiologischen Abklärungen durchgeführt. Diese können die Echokardiographie und Belastungstests beinhalten.




Sprechstunde strukturelle Herzkrankheiten


Man spricht von einer strukturellen Herzerkrankung, wenn die Herzklappen oder -wände strukturelle Veränderungen aufweisen. Diese Veränderungen können die Funktion des Herzens beeinträchtigen. Meistens werden sie im Laufe des Lebens erworben oder können– was eher seltener der Fall ist – auch angeboren sein.

Solche strukturellen Herzerkrankungen können entweder direkt zu einer Fehlfunktion führen oder können die Entstehung einer Fehlfunktion begünstigen.